Fraecke

Bereits seit 1990 pilgert das a cappella-Ensemble „Chor der Mönche“ mit seinen Gesängen über die Kleinkunstbühnen des Schwabenlandes. Nach gregorianisch-klösterlichem Beginn verwandeln sich die vier Kuttenträger flugs in ein schmuckes Männerquartett, das mit einem gnadenlos weltlichen Programm aufwartet. group1

Fragen zur Entstehung der Schwaben? Des Jodlers? Der Mozartkugel? Des Mosts?

Kein Problem: Der „Chor der Mönche“ weiß Bescheid! Auch von schlecht rasierten Männern, schmachtenden Verehrern, wellness-verwöhnten Sängern, verliebten Tubisten und liebestollen Triebwagenfahrern können die Mönche ein Lied singen.
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Ein Publikums-Liebling wird balzend umgarnt, Formularwahn und Gebührenabzockern schelmisch der Kampf angesagt, das Bahnticket-Labyrinth schonungslos verspottet. Frustrierte Einsame im digitalen Zeitalter werden genauso besungen
wie die Vorzüge von Liebhabern
reiferen Alters.

 

Die meisten Stücke werden a cappella dargeboten, manche mit Instrumentalbegleitung und einige auch auf gut Schwäbisch. Die überaus komödiantische Präsentation der eigenen Texte, Kompositionen und Arrangements macht im Zusammenspiel mit überraschenden Outfitwechseln, witziger Mimik und knitzem Humor das unverwechselbare Profil der Mönche aus und bietet damit dem Publikum einen höchst vergnüglichen Abend.
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